Jugendtag des DJK SV Griesstätt mit sensationellen Highlights

Zusammen einen Nachmittag lang sporteln. Spaß haben an der Bewegung. Mit Jugendlichen der Altersklassen 10 bis 18 Jahren – Mitglieder oder Nichtmitglieder – in der Sporthalle einen lockeren Wettkampf bestreiten. Den Ehrgeiz wecken. Teamplay in der Mannschaft werten und die Einzelstärken berücksichtigen. Dabei die Abteilungen des Sportvereins attraktiv und „cool“ präsentieren.

Das war der hohe Anspruch der Jugendleiter des DJK SV Griesstätt an diesen Tag.

Am Sonntag den 29.1.2017 war es dann soweit. Mit der Durchführung eines Jugendtages in dieser für den Verein erstmaligen Form ging ein Wunsch der Vereinsjugendleiterin nach 3-monatiger Vorbereitungszeit in Erfüllung.

Die Fußballer durften den Stock schießen und die Mädels der Turnabteilung mit voller Kraft den Fußball ins Tor kicken. Da kam Freude bei allen Beteiligten auf. Auch der Bürgermeister der Gemeinde Griesstätt, Stefan Pauker, ließ sich den Spaß nicht nehmen und war an diesem Tag aktiv vertreten.

Getreu nach dem Motto: „.. und wer im Januar – Februar geboren ist…“ wurden die Jugendlichen bei Ankunft nach Geburtsmonaten in 6 Mannschaften eingeteilt.

Um 11.30 Uhr wurden einige Worte der Begrüßung und Danksagung an die Teilnehmer und Helfer gerichtet. Der Verein freute sich außerordentlich über die Anwesenheit der beiden DJK-Jugendleiter, Katrin Moser und Korbinian Klein der Erzdiözese München und Freising. Sie waren eine große Hilfe mit ihrem Erfahrungsschatz aus ähnlichen Veranstaltungen.

Gegen 11.45 Uhr hieß es dann für die Teilnehmer und gut 20 hochmotivierten Helfer „An die Stationen. Fertig. Los!“

Die über 30 Jungen und Mädchen hatten sichtlich Spaß an den 6 Stationen, welche für die 6 Sparten des DJK SV Griesstätt stehen.

Die Mannschaften rotierten im 30 Minuten Takt von einem Erlebnis zum nächsten.

Bei den Stockschützen war Zielgenauigkeit gefragt. Alfred Wenzel, Abteilungsleiter der Stockschützen, hatte extra Hallen- Jugendstöcke gekauft, um der Jugend das Stockschießen schmackhaft machen zu können.

In der Abteilung Tennis, wo sich Günther Lindner sehr engagiert um die Jugend kümmert, war Fingerspitzengefühl bei einem Parcour gefragt. Mit Ball und Schläger ging es bei tennisspezifischen Übungen um Stangen und Pylonen bis zum Finalen Volleyschuss.

Die Station Fußball wurde durch Michael Briller, Stefan Hamberger und Jenny Schnupp betreut. Hier hieß es volle Kraft voraus. Der Ballspeedometer maß gnadenlos alle Schüsse in km/h.Ob jung ob alt, ob männlich oder weiblich, Fußballer oder Tischtennisspieler. Im Schnitt schossen die Jugendlichen einen Wert zwischen 60 und 90 km/h. Das Gerät wurde als besonderes Highlight der Veranstaltungen verbucht.

In der Abteilung Tischtennis kamen Bernhard Fink, Franz Eckl und der Jugendleiter der Abteilung, Alexander Eckl, zum Einsatz. Am Ballroboter hieß es Augen auf und volle Konzentration, sonst haut es einem die Bälle um die Ohren.

Ein Erlebnis der besonderen Art versprach die Air-Track-Bahn. Die Abteilung Turnen unter Leitung von Sabine Kaiser hatte diese 16 Meter lange und 3 Meter breite, luftbefüllte Bahn organisiert. Auf dieser überdimensionalen Turnmatte konnten alle Teile aus dem Bereich Bodenturnen ausprobiert werden. Von der Vorwärtsrolle, über die Radwende, bis zur höchst artistischen Kür mit Salto und Flic Flac, war alles dabei.

Die Abteilung Ski hat sich mit ihrem Jugendleiter Alexander Kaiser, zusammen mit Verena Kaiser, sowie Christine Hofstetter „voll ins TRX-Band gelegt“, um aus den Teilnehmern alles heraus zu holen. Bei dem Zirkeltraining kamen alle Muskeln – auch die bis dahin noch nicht genutzten Muskeln – auf ihre Kosten. Ein kleiner „Kater“, als Erinnerung an den Jugendtag, durfte da schon drin sein.

Nach den ersten zwei Stationen war Mittagspause. Bei Pizza und alkoholfreien Cocktails konnten die Teilnehmer und Helfer „zusammen ratschen“.

Am Ende des Wettkampftages um 16.30 Uhr gab es die Siegerehrung. Die Schokoladenpokale, die dankenswerterweise von der Firma Dengel, aus Rott, für den Sportverein gesponsert waren, wurden unter Applaus von den besten des Tages in Empfang genommen. Des Weiteren konnten kleinere Gewinne des DJK- Sportverbandes München Freising an die ersten drei Mannschaften verteilt werden. Am Ende des Jugendtages gingen alle zufrieden nach Hause, der eine mehr der andere weniger geschafft. Das freute das Organisationsteam.

Die Resonanz war sehr positiv, womit der Jugendtag einer Wiederholung bedarf.